Kopfkinoszene IX
(für einen besonderen Mann)
Ich liege auf der Seite, die Beine, die du an den Fußknöcheln gekreuzt aneinander gebunden hast, leicht angewinkelt. Du beobachtest mich, jede kleine Bewegung, jedes Zucken. Mir selbst hast du die Sicht durch eine Augenbinde, die bereits leicht verrutscht ist, genommen. Nur zu genau weißt du, wie gerne ich mir zwischen die Beine fassen würde, wo geduldig mein Vib an meinem Kitzler vor sich hin brummt. Doch meine Hände zerren nur hilflos an den Fesseln, die sie am Bettpfosten halten. Du grinst, als durch meinen Knebel ein frustriertes Brummen dringt.
Vorsichtig setzt du dich auf die Bettkante und zeichnest mit deinem Zeigefinger meine Wirbelsäule nach, hinab bis zu den Wölbungen meines Pos. Eine Gänsehaut breitet sich auf meiner nackten Haut aus, die in ein wohliges Schauern übergeht, als du zupackst. Besitzergreifend krallen sich deine Finger in meinen Po, um ihn dann nach einigen Augenblicken mit einem kleinen Klapps wieder freizugeben.
Nun wieder sanft streicht deine Hand tiefer, meine Beine entlang, bis zu meinen Füßen, die du auf die Matratze drückst, als du sie mit einem weiteren Seil mit ein wenig Spielraum am Fußende des Bettes fixierst, so dass es mir nicht mehr möglich ist, meine Beine anzuziehen. Zufrieden machst du es dir hinter mir bequem, greifst um mich herum und spielst mit dem Vib, was bei mir entsprechende Reaktionen hervorruft. Natürlich lässt du nicht zu, dass ich bereits jetzt erlöst werde. Viel zu schnell ignorierst du den Vib wieder und stößt stattdessen in nördlichere Gefilde vor, um dich nun meinen Brüsten zu widmen. Da du hinter mir liegst, drücke ich mich reflexartig gegen dich, als du immer wieder meine Brustwarzen berührst. Erneut dringt ein protestierendes Brummen durch den Knebel und das Zerren an den Fesseln nimmt zu....
(c) Traum der Nacht, Dez. 2009
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